Die Eherne Garde 3: Die Ebenen der Ewigkeit

Das Finale um Avi, Lormak und Iridon
Erscheinungsjahr: 2021
ISBN: 978-3-949821-11-0
Verlag: HoPe Productions

3Klappentext:

Die Lage spitzt sich zu, denn die Dämonen sind nicht aufzuhalten. Der Konflikt droht, nicht nur die Menschen ins Verderben zu stürzen, sondern auch die Elfen und Zwerge und alle anderen Völker Yurs. Doch selbst vereint sind die Aussichten düster, denn Iridon Vulkola hat seine Rache sorgfältig geplant. Die ultimative Konfrontation steht bevor, deren Ausgang nicht allein über das Wohl oder Wehe eines ganzen Kontinents entscheiden wird, sondern sogar die Grundfesten der Götterwelt zum Einsturz bringen könnte.

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HLeseprobe:

KAPITEL 1

Vor 20 Jahren …

Iridon erwachte zu prasselndem Regen. Benommen richtete er sich auf, fasste sich an den Kopf. Hinter den Schläfen klopfte es dumpf. Seine Robe war völlig vollgesogen, und ihm war kalt. Wie lange hatte er hier gelegen?
Dunkle Wolken klebten am Himmel wie zerlaufene Tinte und verdeckten den Mond, sodass nur fahles Sickerlicht die Umgebung erhellte. Mit einem Ächzen stand er auf. Drei Gebäuderückwände bildeten ein diesen Hinterhof umschließendes Hufeisen. Auf wackeligen Beinen peilte er die schmale Gasse an, die herausführte, vorbei an Kisten und Fässern, zerrissenen Jutesäcken und allerlei anderem Gerümpel, Holzlatten, alte Kleidung, kaputte Töpfe und verborgenes Eisenwerk. Etwas huschte fiepend vor seinen Stiefeln vorbei und verschwand unter den schiefen Latten eines Holzverschlags. In seinem Kopf fand er keinen Anhalt, was geschehen war, als hätte man mit einem Besen durchgefegt. Die Anstrengung, seinen Erinnerungen irgendetwas abzutrotzen, quittierte sein Schädel mit Wogen aus Schmerz, die ihm bis in den Nacken schwappten. Stöhnend hielt er sich am Pfosten eines Vordachs fest, zog die Hand jedoch rasch zurück, da er in etwas Schmieriges langte. Er wischte die Hand an der Hüfte sauber und torkelte weiter.
Wo war er, verdammt?
Die enge Gasse entließ ihn in eine breitere Straße. Erleichtert atmete er aus, als er über die Dächer hinweg die vom Mondlicht umflorte Silhouette des Königspalasts erkannte, weit entfernt zwar, doch nicht zu verwechseln, vor allem der wuchtigen Außentürme wegen, die viel eher zu einer Festung passten denn einer herrschaftlichen Residenz.
Er musste irgendwo im Armenviertel sein. Und das mitten in der Nacht.
Nicht gerade die beste Gegend, um allein und unbewaffnet durch Kelosan zu streifen. Im Moment bekäme er nicht mal einen Lichtzauber zustande, geschweige denn einen, der etwaige Tunichtgute davon abhielt, ihn auszurauben oder zusammenzuschlagen – oder gleich umzubringen, da er nicht mehr am Leib trug als seine Robe und sonstige Kleidung. Die einzelnen Stücke waren an sich kostbar; aber völlig durchnässt, wie er war, gab er wohl eine Erscheinung, die sich sehr gut ins zerlumpte und heruntergekommene Armenviertel fügte.
So schleppte er sich voran, die Furcht im Nacken, den falschen Leuten über den Weg zu laufen. Er konnte nicht einmal eilig voranschreiten, dazu fehlte ihm die Kraft, und die Kleidung zerrte nach unten wie ein voller Mehlsack. Was wäre das für ein unrühmliches Ende nach diesem Erfolg in den Ebenen der Ewigkeit! Totgeknüppelt von einem stinkenden, warzenübersäten Saufaus …
Plötzlich blieb er stehen.
Hatte er den Zauber überhaupt gewirkt? Verdammt, diese Kopfschmerzen! Alles war so diffus und vage, als blicke er durch Nebelschwaden auf seine Gedanken und Erinnerungen. Er spürte, sie waren da. Doch war alles so abgelaufen, wie er es sich ausgemalt hatte? War der erste und wichtigste Schritt seiner Rache vollzogen?
Sorge dich nicht, erklang plötzlich die sanfte Stimme einer Frau in seinem Kopf, und der Nebel lichtete sich einen Augenblick.
„Alnitara!“, sagte er. Vor Erleichterung kippte seine Stimme zu einem leisen Winseln über. „Ich hatte schon befürchtet, dass …“
Alles ist gut.
Obwohl ihre Stimme so wohltönend und beruhigend war, steigerte sich das Pochen in seinem Schädel. Er fasste sich an die Schläfen und stöhnte.
Du hast dich verausgabt, Iridon. Sowohl deine Kraft als auch deine Erinnerungen werden zurückkehren, sobald du dich ausgeruht hast. Kehre zurück zum Palast, frei von Sorge. Ich bin bei dir.
„Ja“, wimmerte er: Eine Spitze aus Kristall schien sich durch sein Gehirn zu schieben.
Ihm wurde schlecht. Einige Momente stand er einfach in der mit in den Boden eingelassenen Holzbohlen gepflasterten Straße, gelähmt von Schmerz.
„Zurück zum Palast“, murmelte er, „zurück zum Palast …“
Mehr torkelnd als gehend bewegte er sich weiter. Ab und an warf er einen Blick über die Dächer, wählte die Gassen und Straßen nach Gutdünken, einfach nach Westen, raus aus dem Armenviertel, hin zum Palast, stolperte über Unrat, würgte bei dem Gestank in manchen Ecken, den selbst der Dauerregen nicht wegwusch, fiel auf die Knie, riss sich die Hose auf, schlitterte über etwas Glitschiges, hörte ein paar Mal raue Stimmen und wählte eine andere Route, orientierte sich neu, strauchelte gegen ein Fass, das mit einem Krachen umkippte, lief schneller, rang aber so heftig nach Atem, dass er beinahe umkippte, alles war wie in einem schlechten Traum, als würde er schlafwandeln und nicht mehr wissen, wie er zurückfand …
Ein Tor, links und rechts eine rissige Mauer.
Endlich! Das Ende des Armenviertels.
Mit letzter Kraft schlug er die Faust gegen das Holz. Nichts geschah. Er drosch dagegen, so fest er konnte, bis ihm die Hand wehtat.
Plötzlich schnalzte die Holzleiste eines Sehschlitzes zur Seite, und zwei zornige, von buschigen Brauen gekrönte Augen blitzten ihm entgegen. „Was zum …“, knurrte der Soldat.
„Öffnen!“, japste Iridon und zog sich die tropfende Kapuze vom Kopf. „Auf der Stelle!“
Die Augen weiteten sich. „Meister Vulodas?“
„Ja! Mach dieses vermaledeite Tor auf!“
Das metallische Rumpeln eines Riegels, und ein Torflügel schwang auf.
Erleichtert trat Iridon hindurch. In dem schmalen Durchgang war eine offene Tür, aus der flackerndes Licht auf den Weg fiel. Eine kleine Wachstube, aus der gerade der zweite Soldat trat und Iridon verdattert anblickte.
„Was ist geschehen?“, fragte der Mann.
Iridon öffnete den Mund, sagte jedoch nichts. Ja, was sollte er erzählen? Bislang hatte er keinen Gedanken daran verschwendet, was er Gorn und dessen Vasallen auftischen sollte, wieso er völlig abgewrackt aus dem Armenviertel gestolpert kam.
„Wein …“, murmelte Iridon in Ermangelung einer anderen Eingebung. „Gebt mir Wein oder Met, ich brauche erst mal einen Schluck.“
Die beiden Soldaten tauschten einen kurzen Blick, der Iridon nicht entging.
„Wir sind auf Wache“, sagte der Mann mit den buschigen Brauen. „Da ist es untersa…“
„Redet keinen Unsinn!“, herrschte Iridon ihn an. „Jeder Idiot weiß, dass die Wachsoldaten immer eine Notration versteckt halten.“
Die beiden schienen wie versteinert.
„Es soll euer Schaden nicht sein. Nun gebt mir davon, oder ich überlege es mir anders!“
Der Soldat mit den buschigen Brauen nickte seinem Kumpanen zu, und dieser verschwand in der Wachstube, um wenig später mit einer Karaffe und einem Tonbecher herauszukommen. Er schenkte ein und reichte Iridon das Gefäß.
„Habt Dank“, murmelte er und setzte es an die Lippen. Seine Gedanken rasten, und der Schmerz, der raste ebenfalls. Das durfte ihn nicht einschränken. Nicht jetzt! Anstatt zu trinken biss er in die Wandung des Krugs, um das Klopfen in seinem Kopf auszuhalten. Es käme darauf an, wo Tynn Bradas, Xurodas, Urruk Darn und Lormak waren. Was hatten sie gemacht, während er ohnmächtig im Hinterhof gelegen hatte? War es überhaupt dieselbe Nacht? Oder waren die drei Krieger gestorben? Und Tynn Bradas auch, weil er sich verausgabt hatte, um sie zu retten?
Er lockerte die schmerzenden Kiefer und trank einen Schluck. Grässlich! Wie konnte man so ein Zeug saufen? Wie konnte man es überhaupt Wein nennen?
„Entführt“, sagte er schließlich, wischte sich über den Mund und blickte die Soldaten an, die ihn erwartungsvoll und etwas verständnislos ansahen.
Iridon lächelte in sich hinein. Er hatte eine Idee, und während er weitersprach, nahm sie Gestalt an. „Man … hat mich entführt. Es gibt Verräter am Königshof. Dieser Magier …“
„Tynn Bradas!“, sprang der mit den buschigen Brauen bei.
Irdion nickte. „Ja, richtig. Aber Tynn Bradas handelte nicht auf eigene Faust, sondern wurde unterstützt. Nun haltet euch fest! Urruk Darn, Xurodas und Lormak Trenkulja stecken ganz tief mit drin.“
Die Soldaten sahen sich entgeistert an.
„Seid Ihr sicher?“
„Denkt Ihr, ich würde bei diesem Wetter freiwillig eine Nacht im Armenviertel verbringen?“
Ratlose Blicke.
„Ich bin der Bande auf die Schliche gekommen“, spann Iridon sein Lügennetz weiter. Zufrieden stellte er fest, dass die Männer sich langsam, aber sicher darin verfingen. „Das konnten sie natürlich nicht zulassen. Mich im Palast verschwinden zu lassen, wäre schwierig gewesen. Zu viele Augen und Ohren. Also überwältigten sie mich und brachten mich im Schutz der Nacht ins Armenviertel. Aber ich konnte entkommen, mit etwas Geschick und noch viel mehr Glück.“ Ernst sah er die Wachmänner an. „Rasch! Wir müssen zum Palast. Die Königsfamilie schwebt in großer Gefahr. Die Verschwörer wollen sie allesamt umbringen, vor allem das Ungeborene! Sie wollen die Herrscherlinie auslöschen, um selbst an die Macht zu gelangen!“
Zögerlich erwachten die beiden Männer aus ihrer Starre, blickten aber immer noch drein, als hätte ein jeder vier Karaffen dieses üblen Gesöffs intus.
„Auf was wartet ihr? Los!“
Die Männer setzten sich in Bewegung, Iridon an der Spitze. Die Schmerzen waren unerträglich, trotzdem zwang er sich, zu laufen, nicht zu gehen. So schwer es ihm fiel – am liebsten wäre er an Ort und Stelle niedergesunken und hätte einen Tag geschlafen –, er musste das Netz zu Ende weben, sonst würde es zerreißen.
Dieser letzte Akt noch, pulsten seine Gedanken, dann ist es getan!
„Hoffentlich kommen wir nicht zu spät!“, schnaufte der andere Soldat.
„Das hoffe ich auch“, keuchte Iridon.
„Wie viele Verschwörer sind es?“
„Ich weiß nur von den Vieren.“
„Der König und samt Familie wird streng bewacht. Sie müssen schon viele Handlanger haben.“
Am liebsten hätte Iridon diesem naseweisen Volltrottel die Gurgel umgedreht, aber es strengte ihn schon genug an, einen Fuß vor den anderen zu setzen. „Nein, müssen sie nicht“, knurrte er. „Sie versuchen es mit dunkler Magie!“
„Das ist heimtückisch!“
„Ja – und jetzt halt den Mund und spar dir deinen Atem fürs Laufen!“
Wie sich herausstellte, hatten die beiden noch genug Luft, nicht aber Iridon, sodass sie ihn das letzte Stück des Weges, als es den gewundenen Pfad zum Palast hinaufging, stützen mussten.
Am Haupttor angelangt, wiederholte Iridon keuchend sein Schauermärlein. Er war der Berater des Königs, sein Wort hatte Gewicht. Zudem erweckte er, wie er fand, sehr glaubwürdig den Eindruck eines Entführten, der mit knapper Not entkommen war. Und er fühlte sich auch so. Die Enthüllung war wie ein Stockschlag auf einen Bienenstock. Binnen Kurzem läuteten die Glocken, und Dutzende Soldaten eilten herbei, viele nur in Beinkleidern und damit beschäftigt, ihre Schwertgehänge anzulegen und Hemdzipfel in die Hosenbünde zu stopfen. Der wachhabende Offizier brachte rasch Ordnung ins Chaos und bellte ein paar Befehle. Die Männer schwärmten aus.
„Ein Dutzend soll mit mir kommen“, sagte Iridon, der sich ein bisschen erholt hatte. „Ich weiß, wo die Verschwörer stecken könnten.“
Der Offizier nickte und stellte die Männer ab. Iridon betrat den Palast, in dem es nur so wuselte, Soldaten wie Bedienstete liefen hin und her, und begab sich, gefolgt von den Soldaten, zur Privatbibliothek des Königs. Dabei verfluchte er jede einzelne Stufe, die nach oben führte, und bald war es ihm, als wüte eine Feuersbrunst in seinen Lungen. Japsend und pfeifend kämpfte er sich nach oben.
Endlich erreichten sie die Bibliothek. Die Tür stand einen Spaltbreit offen, es war dunkel. Die Männer zückten ihre Klingen, rissen die Tür auf, stürmten nach vorne, die beiden Fackelträger hintendrein. Hecktisch schwenkten sie Klingen und Fackeln. Der Raum war leer. Lediglich die Symbole, die bei Iridons Zauber ergleißt waren und sich in die Dielen des Bretterbodens gesengt hatten, zeugten davon, dass hier etwas Magisches geschehen war.
Erleichterung spülte durch Iridon und drängte die Erschöpfung für einen Moment zurück.
Mit gespieltem Zorn knurrte er: „Die Vögel sind ausgeflogen! Verdammt!“ Die Augenbrauen zusammengeschoben, den Unterkiefer vorgereckt, schweifte sein Blick durch den Raum. „Wo könnten diese Verräter nur stecken?“ Er strich mit dem Daumen an der Unterlippe entlang, dann wies er die Männer an, zu jenem Raum zu gehen, in dem er selbst den unbrauchbaren Magiekreis erstellt hatte, um Tynn Bradas und die anderen hereinzulegen. Dieser wäre natürlich auch leer, aber die Männer wären umso mehr überzeugt, dass diese magische Verschwörung tatsächlich existierte – und nicht nur ein Hirngespinst war.
„Los!“, winkte er sie durch die Tür, „nun lauft schon. Ich bin zu geschwächt, halte euch nur auf.“
„Seid Ihr sicher, dass Ihr allein zurecht kommt?“, fragte einer der Soldaten, ein junger Bursche mit sommersprossenbesprenkelter Nase.
„Jaja“, erwiderte Iridon. „Unsere Sorge muss der Königsfamilie gelten. Kümmert euch nicht um mich. Mir geht es gut.“
Der Jungspund nickte und hastete seinen Kameraden hinterher.
Iridon wartete, bis ihre Schritte verklungen waren, und lächelte. So geschwächt sein Körper war, sein Geist schlug Purzelbäume der Freude. Wie es aussah, war Tynn Bradas über alle Berge. Sollte er sich nicht mehr im Palast aufhalten, käme das einem Eingeständnis seiner Schuld gleich, und seine, Iridons, Unterstellung wäre über jeden Zweifel erhaben.
Nur eines galt es noch sicherzustellen. So schnell es ihm möglich war, machte er sich auf den Weg zu seinem Gemach. Sogar den Schlüssel dafür hatte er noch in seiner Robe. Vorsichtig und leise schloss er auf, öffnete die Tür und ließ den Knauf erst wieder los, nachdem der Haken geräuschlos hinter den Riegel gerutscht war. Offensichtlich war niemand hier gewesen. Der Schutzzauber war intakt, der Schreibtisch so, wie er ihn verlassen hatte. Eilends sammelte er alle verbliebenen Dokumente zusammen, die den Verdacht auf ihn lenken könnten. Dann öffnete er das Fenster, holte seine Waschschüssel und legte die Pergamente hinein. Es bedurfte einer ungeheuren Anstrengung, diesen lächerlichen Feuerzauber zu wirken. Zweimal misslang er ihm, ehe beim dritten Versuch ein Funke entstand, der eines der Blätter traf. Es begann zu schwelen. Bald züngelten Flammen, und im Nu brannte der ganze Stoß.
Iridon hielt die Schüssel am ausgestreckten Arm aus dem Fenster und wartete, bis das Feuer erstarb. Das meiste war zu Asche verbrannt, nur ein paar Fetzen geschwärzten Pergaments hatte es nicht erwischt. Aber das war zu wenig, um ihn zu diskreditieren, falls man diese Überreste fände. Und überhaupt gab es außer Tynn Bradas eh niemanden, der etwas damit anfangen konnte. Zufrieden drehte er die Schüssel um und sah der Asche und den Pergamentresten dabei zu, wie der Wind sie hinaus in die finstere Nacht trieb.
Er ließ das Fenster offen, damit der Brandgeruch bald verschwände, und verließ seine Kammer in Richtung Königsgemächer.
Alle Spuren waren beseitigt.

ENDE DER LESEPROBE

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JRezensionen:

Amazon:

  • Die Charaktere sind perfekt, so wie sie sind, ich habe richtig gerne von ihnen gelesen, man entwickelt so seine Lieblinge. Für mich war dieser unter anderem der gute Krax. Er und auch alle andern Charaktere sind einfach besonders und haben mich voll und ganz überzeugt. Es war ein schönes Abenteuer mit ihnen.

    Das Buch wollte ich gar nicht mehr zur Seite legen, einmal mit dem Lesen angefangen konnte und wollte ich auch gar nicht mehr aus der Handlegen. Es hatte eine Sog-Wirkung auf mich. Bin vollkommen in die Welt eingetaucht und habe jede Sekunde darin genossen. Spannung war genial. Ein perfekter Abschluss.

    Ich liebe diese Bücherreihe!
    Werft unbedingt einen Blick darauf. (5/5 Sterne)

  • Diese Trilogie ist einfach spitze. Alle Bände sind gleich gut. Es gibt keine Längen oder Ahnliches. Wer gerne mal etwas düstere Fantasy liest, ist hier genau richtig. Und wer erst einmal den ersten Band gelesen hat, ist auch ganz schnell bei dem letzten angekommen. Einmal angefangen zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Alle, die bereits die ersten beiden Bände gelesen haben, kommen um diesen Band nicht herum. Und allen anderen kann ich diese Trilogie wärmsten empfehlen. (5/5 Sterne)
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